Results of the progress tests

Reliabilität der MC-Fragen

Die Reliabilitäten (Cronbach‘s α) sind für die Gesamttests sehr hoch, aber auch bei der Auswertung von Fächergruppen und Kompetenzbereichen ist die Reliabilität zufriedenstellend hoch.

Summarische Zusammenstellung der Reliabilitäten

Gesamt

Fächergruppen
(I-VIII)

Kompetenz-
bereiche (A-E)

Studienjahre
(1.-6.)

2013

0,95 (n=140)

0,66 - 0,82
(n=13 bis 27)

0,73 - 0,89
(n=18 bis 38)

0,83 - 0,94
(n=18 bis 166)

2014

0,96 (n=114)

0,61 - 0,82
(n=10 bis 24)

0,73 - 0,91
(n=19 bis 29)

0,68 - 0,89
(n=12 bis 134)

2015

0,96 (n=117)

0,63 - 0,84
(n=11 bis 24)

0,77 - 0,89
(n=17 bis 30)

0,84 - 0,95
(n=51 bis 251)

2016

0,96 (n=116)

0,69 - 0,84
(n=11 bis 24)

0,74 - 0,91
(n=18 bis 29)

0,79 - 0,92
(n=79 bis 184)

2017

0,96 (n=112)

0,64 - 0,85
(n=11 bis 23)

0,80 - 0,90
(n=17 bis 28)

0,73 - 0,95
(n=72 bis 230)


Gesamtergebnisse

Betrachtet man die Gesamtergebnisse des studentischen kompetenzorientierten Progresstest über die vier Jahren der Durchführung hinweg, so zeigt sich dass sich der Progress über die Studienjahre abbildet.

Summarische Zusammenstellung der Gesamtergebnisse getrennt nach Studienjahren:

(grün: Anteil korrekter Antworten, gelb: Anteil „Weiß nicht“ Antworten, rot: Anteil falscher Antworten)

 

Hier zeigt sich, dass im Verlauf der Studienjahre wie erwartet die korrekten Antworten zunehmen und die „Weiß nicht“-Antworten abnehmen. Die expliziten Falschantworten sind hingegen in den Studienjahren in etwa gleichbleibend.

Ein sehr ähnlicher Querschnittsverlauf ergibt sich auch in der Differenzierung nach Fächergruppen und Kompetenzbereichen.

 

Die summarische Zusammenstellung im Jahr 2017 berücksichtigt zusätzlich das confidence rating, welches ca. 75% der Teilnehmer/innen nutzten (n=705):